Paranoia City


Ankerstrasse 12, CH 8004 Zürich. T 044 241 37 05.
Öffnungszeiten: Di – Fr: 15.00 – 19.00 Uhr, Sa: 10.00 – 17.00 Uhr.

Paranoia City Social Club

Der Blumenladen
Die lange Geschichte einer kurzen Strasse verlängert von Hannes Lindenmeyer
Präsentation mit anschliessendem Apéro riche. Eintritt frei – Spendenkasse

Dienstag 4.Dezember 2018, 20 Uhr

Die beiden Blumenfrauen Kati Zamboni und Eva Bachmann sind anwesend.
Hannes Lindenmeyer verlängert mit dem Blumenladen seine Geschichte der Hellmutstrasse (Hellmut, erschienen im Rotpunktverlag, 2018) um ein Kapitel voller Emotionen. Mit Empathie erzählt er von der Nelkenrevolution und der Rose der Sozialisten, von Quartierpolitik mit Blumen und Kränzen für verstorbene Freunde und gegen gebrochene Herzen und abgebrochene Häuser; für Frischgewählte der Linken die Gratulationssträusse, für Frischverliebte die Gladiolen: Eine Hommage auf die beiden Blumenfrauen Kati Zamboni und Eva Bachmann!

Hannes Lindenmeyer: Der Blumenladen
Die lange Geschichte einer kurzen Strasse verlängert – ein Ergänzungsheft
Paranoia City Verlag 2018. Durchgängig in Farbe, Broschur, 56 Seiten. 15 Franken
Buch erhältlich bei uns.

Anlässe im Paranoia City Social Club


Im November steht uns die Abstimmung über die Selbstbestimmungsinitiative vulgo Antimenschenrechtsinitiative ins Haus. Grund genug, sich Gedanken zu machen, was es mit dem "Schweizervolk", das auf "Selbstbestimmung" pochen soll, auf sich hat. Gian Trepp erklärt uns das:
Schweizergeschichte neu denken - Wenn nicht Tell und Rütlischwur, was denn sonst stand am Anfang der Eidgenossenschaft?
Zwei Veranstaltungen mit Gian Trepp, Verfasser des Buches „Hohe Berge - Enges Tal“, die Geschichte meiner Vorfahren zurück bis zu den rätischen Walsern und deren Ahnen aus dem Oberwallis.

Die Rheinwalder Walser
Warum sind die ersten Walser um 1270 vom Oberwallis ins bündnerische Rheinwald gekommen? Wie hängt diese Migration mit den früheren Wanderbewegungen der Walser ins Urserental, auf die Südseite des Monte-Rosa-Massivs und nach Bosco Gurin, zusammen?
Mittwoch 19. September 2018, 20 Uhr

Der vergessene Kaiserweg Karls des Grossen
und des Heiligen Römischen Reiches. Eine vergessene Transitroute von europäischer Bedeutung über Brünig-Grimsel-Gries und Gemmi/Lötschen-Simplon vom Thuner- und Vierwaldstättersee zum Lago Maggiore vom 8. bis 13. Jahrhundert.
Mittwoch 26. September 2018, 20 Uhr

Georgien in Wort und Wein: Komplett ausgebucht - wir nehmen keine Reservationen mehr entgegen!
Der ausgewiesene Kenner der Literatur Georgiens Thomas Häusermann und georgische Mitglieder der Vereinigung der Freunde Georgiens in der Schweiz stellen bemerkenswerte, relevante Bücher aus Geschichte und Gegenwart vor. Zum Apéro verführt uns der Önologe Zviad Arabidze zu Georgiens feinen Weinen. Im Rahmen von zürich liest. Bitte reservieren mit "Wort" im Betreff des Antwortmails
Mittwoch, 24. Oktober 2018 19:00–21:00

Georgiens Küche und Düfte: Komplett ausgebucht - wir nehmen keine Reservationen mehr entgegen!
Die georgische Küche zählt zu den ältesten und variantenreichsten Küchen der Welt und bringt Orient und Okzident zur Vollendung. Wir wählen aktuelle Kochbücher der georgischen Küche aus, stellen Rezepte vor und servieren die fabelhaften Gerichte gleich zum Apéro – mit passender Weinbegleitung. Im Rahmen von zürich liest. Bitte reservieren mit "Küche" im Betreff des Antwortmails
Samstag, 27. Oktober 2018 17:00–19:00


Bar in der Anderen Stadt

Die Andere Stadt

Herausgegeben von Hans Widmer, illustriert von Maria Rehli. Im Auftrag der Stiftung Sergio Agustoni. 400 Seiten, durchgängig vierfarbig. Wunderschön! Paranoia City Verlag.

Die Andere Stadt - das Buch

Wegweisend Veranstaltungsarchiv
Ausverkauf 50%

Ausverkauf


Altmodisch wie wir sind machen wir im Februar und März keinen SALE (senza pepe) sondern einen AUSVERKAUF! Das heisst nicht, dass wir den Paranoia City Buch & Wein schliessen wollen - eher im Gegenteil: Wir schaffen Platz für Neues! Mit Eurer Hilfe! Etwa 400 Bücher und Weine haben wir ausgewählt und bieten sie zu Eurem Entzücken zum halben Preis an.
Auf hunderten von guten Büchern und Weinen haben wir runde gelbe Kleber angebracht und gewähren 50% Rabatt! Auf dass Ihr fündig werdet!


Exklusiv bei uns:

Von den Weinen aus Georgien, verkostet an unserem schönen Georgien Apéro am 3.12., haben sich drei Lieblinge der Degustanten und -onkel empfohlen:
  • Selektion Saperavi 2009. Im Qvevri ausgebaut. Vinoterra Schuchmann. Das Qvevri ist eine große Tonamphore, die zur Kühlung in den Boden eingegraben wird. Das Ergebnis ist ein tiefdunkler, extraktreicher Wein mit einem sehr guten Lagerpotential. Ein georgisches Weinerlebnis. CHF 29.00
  • Kisi 2012. Im Qvevri ausgebaut. Vinoterra Schuchmann.Ein Wein mit einer beeindruckenden Persönlichkeit: funkelnde goldene Farbe, Bouquet von reifem Pfirsich, Datteln sowie einem dezenten Kiefernton, im Abgang mit einem feinen Schmelz. 14 Tage im Qvevri vergoren, 6 Monate im Qvevri ausgebaut und anschließend 12 Monate im Barrique gereift. Aromen: Apfelschale, Haselnuss, getrocknete Aprikosen. CHF 25.00
  • Chelti Saperavi Qvevri 2010. Beste Saperavi Trauben liessen nach traditioneller georgischer Ausbaumethode in zwei Jahren Reife im Qvevri einen hervorragenden trockenen Rotwein entstehen. dunkelviolette, fast schwarze Farbe, üppiger Geschmack mit an reife Schattenmorellen erinnernde Aromen und einem Hauch von Erdbeerduft. Angenehm eingebundene und doch kraftvolle Tannine. Unfiltriert in Flaschen abgefüllt. CHF 29.00

  • Die Andere Stadt:
    Illustriert von Maria Rehli, gestaltet von Camille Decrey Im Auftrag der Stiftung Sergio Agustoni Paranoia City Verlag 2017 400 Seiten. Durchgängig vierfarbig, zahlreiche Illustrationen; mit Poster Schutzumschlag. Paranoia City Verlag 2017. CHF 50.— Illustrationen © Maria Rehli. mariarehli.ch. Die Andere Stadt - das Buch
    "Das Buch macht Lust, sich auf das Abenteuer «Andere Stadt» einzulassen. Weil es den AutorInnen gelingt aufzuzeigen, wie ein urbanes Zusammenleben aussehen könnte, das nicht direkt in die ökologische, ökonomische und soziale Katastrophe führt – und weil es erst noch lustvoll und kulturell reichhaltig ist." Laura Cassani WOZ