Yvonne Hergane, Illustriert von Christiane Pieper: „Sorum und Anders“

Ein Pappbilderbuch ab zwei Jahren, das Kindern (und Erwachsenen) zeigt, wie wertvoll es ist, dass wir alle unterschiedlich sind…WeiterlesenYvonne Hergane, Illustriert von Christiane Pieper: „Sorum und Anders“

Aránzazu Navarro Tarazona, Illustriert von Marta Abed Blay „Mein Tutu“

Tino will am liebsten jeden Tag sein Tutu anziehen. Damit kann Tino Autorennenfahren, auf Bäume klettern, Kuchen backen und umherfliegen…WeiterlesenAránzazu Navarro Tarazona, Illustriert von Marta Abed Blay „Mein Tutu“

Gabriele Winker: „Care Revolution“

Gabriele Winker schafft mit ihrem Buch „Care-Revolution“ den Spagat zwischen zugänglichen Erzählungen und feministisch-wissenschaftlich fundierter Theorie zur Care-Arbeit…WeiterlesenGabriele Winker: „Care Revolution“

Barbara Peveling, Nikola Richter (Hg.): „Kinderkriegen“

Dieses Buch enthält 26 essayistische Erfahrungsberichte zu den Themen Reproduktion, Familie, Schwangerschaft, Körper und gesellschaftlichen Erwartungen…WeiterlesenBarbara Peveling, Nikola Richter (Hg.): „Kinderkriegen“

Semra Ertan: „Mein Name ist Ausländer“

In ihren Gedichten schildert Semra Ertan ihr Leben und ihre Erfahrungen in Deutschland. Bis heute steht sie für Generationen von Menschen, die immer noch unsichtbar sind und nicht gehört werden. WeiterlesenSemra Ertan: „Mein Name ist Ausländer“

Ottessa Moshfegh: „Der Tod in ihren Händen“

Auf knapp 500 Seiten erzählen elf fiktive Schwarze Frauen und eine non-binäre Person aus Grossbritannien aus ihrem Leben. Sie sind zwischen 19 und 95 Jahre alt und in jedem Kapitel lernen wir drei Personen kennen, die jeweils in einer Beziehung zueinanderstehen.
Ausgangslage ist die Premiere von Ammas Theaterstück, in dem sie sich mit ihrer Identität als Schwarze, lesbische Frau auseinandersetzt. Der Kreis schliesst sich mit dem fünften Kapitel, in dem sich alle Protagonist*innen auf ebendieser Premierenparty, ob bewusst oder unbewusst, begegnen…WeiterlesenOttessa Moshfegh: „Der Tod in ihren Händen“

Mithu Sanyal: „Identitti“

Auf knapp 500 Seiten erzählen elf fiktive Schwarze Frauen und eine non-binäre Person aus Grossbritannien aus ihrem Leben. Sie sind zwischen 19 und 95 Jahre alt und in jedem Kapitel lernen wir drei Personen kennen, die jeweils in einer Beziehung zueinanderstehen.
Ausgangslage ist die Premiere von Ammas Theaterstück, in dem sie sich mit ihrer Identität als Schwarze, lesbische Frau auseinandersetzt. Der Kreis schliesst sich mit dem fünften Kapitel, in dem sich alle Protagonist*innen auf ebendieser Premierenparty, ob bewusst oder unbewusst, begegnen…WeiterlesenMithu Sanyal: „Identitti“