Ronya Othmann „die verbrechen“

Ja es ist wahr, Ronya Othmann hat uns ein neues Buch geschenkt. Nach ihrem grossartigen Roman „Die Sommer“ hat Ronya einen Gedichtband geschrieben.WeiterlesenRonya Othmann „die verbrechen“

Maeva Rubli, Anisa Alrefaei Roomieh „bei mir, bei dir“

Anisa erzählt Maeva ihre Geschichte. Die Geschichte ihres Lebens in Syrien, dem Kinderkriegen während des Kriegs und dem Verlassen ihrer Heimat nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs.WeiterlesenMaeva Rubli, Anisa Alrefaei Roomieh „bei mir, bei dir“

Dilek Güngör „Vater und Ich“

Ipek will für ein Wochenende ihren Vater besuchen. Dort angekommen, hört sie ihn sich bewegen, im Garten, in der Küche, am Tisch, doch seine Stimme hört sie selten. Irgendwann hatten die beiden aufgehört, miteinander zu sprechen und damit ist ihre Nähe verschwunden.WeiterlesenDilek Güngör „Vater und Ich“

Carmen Maria Machado „Das Archiv der Träume“

Die autobiografisch aufgearbeitete Schilderung einer traumatischen lesbischen Beziehung, die Machado in ihren 20ern durchlebte, ging mir tief unter die Haut.WeiterlesenCarmen Maria Machado „Das Archiv der Träume“

Sasha Marianna Salzmann „Im Menschen muss alles herrlich sein“

Lena erzählt uns detailreich und Bildstark von ihrer Kindheit in der Ukraine mit ihrer Grossmutter und dem Pionierlager, das sie jedes jahr besucht. Mitte der neunziger Jahre verlassen Lena und ihre Freundin Tatjana die Ukraine und emigrieren in Deutschland, wo ihre jeweiligen Töchter aufwachsen werden.WeiterlesenSasha Marianna Salzmann „Im Menschen muss alles herrlich sein“

Adelheid Duvanel „Fern von hier“

Diese wunderschöne Leinenausgabe versammelt sämtliche Erzählungen der grossartigen, aber leider immer wieder in Vergessenheit geratenen Schweizer Autorin Adelheid Duvanel…WeiterlesenAdelheid Duvanel „Fern von hier“

Nastassja Martin „An das Wilde glauben“

Auf ihrer Expedition durch die Halbinsel Kamtschatka wird die Autorin und Anthropologin von einem Bären gebissen und lebensgefährlich verletzt…WeiterlesenNastassja Martin „An das Wilde glauben“