Dilek Güngör „Vater und Ich“

Ipek will für ein Wochenende ihren Vater besuchen. Dort angekommen, hört sie ihn sich bewegen, im Garten, in der Küche, am Tisch, doch seine Stimme hört sie selten. Irgendwann hatten die beiden aufgehört, miteinander zu sprechen und damit ist ihre Nähe verschwunden.WeiterlesenDilek Güngör „Vater und Ich“

Carmen Maria Machado „Das Archiv der Träume“

Die autobiografisch aufgearbeitete Schilderung einer traumatischen lesbischen Beziehung, die Machado in ihren 20ern durchlebte, ging mir tief unter die Haut.WeiterlesenCarmen Maria Machado „Das Archiv der Träume“

Barbara Peveling, Nikola Richter (Hg.): „Kinderkriegen“

Dieses Buch enthält 26 essayistische Erfahrungsberichte zu den Themen Reproduktion, Familie, Schwangerschaft, Körper und gesellschaftlichen Erwartungen…WeiterlesenBarbara Peveling, Nikola Richter (Hg.): „Kinderkriegen“

David Grossman: „Was Nina wusste“

Eine Familie reist von Tel Aviv nach Kroatien, um auf Goli Otok die Geschichte der mitreisenden Grossmutter aufzuarbeiten, die in den 60er-Jahren zwei lange Jahre in dem Umerziehungslager von Tito verbrachte. Grossman erzählt vom Trauma, das über mehrere Generationen reicht, von Abgründen und Beziehungen und ist dabei ganz nah am Menschen.WeiterlesenDavid Grossman: „Was Nina wusste“

Kathleen Collins: „Nur einmal“

Momentaufnahmen aus dem New York der 60er-Jahre. In Nahaufnahmen und rassigen Dialogen lernen wir die jeweiligen Protagonist*innen kennen, die sich, ob gewollt oder nicht, mit Themen wie Rassismus, Sexualität, Konformität und Widerstand auseinandersetzen.WeiterlesenKathleen Collins: „Nur einmal“

Candice Carty-Williams: „Queenie“

Queenie trägt den Namen einer unbesiegbaren Kämpferin, sagt ihre Mutter stolz. Doch Queenie fällt es nicht einfach stark zu sein in einer Welt, in der sie anders ist. Queenie ist anders als ihre Familienangehörigen, denn sie ist die erste Akademikerin der Familie und anders als ihre Kolleginnen bei der Zeitung, denn Queenie ist Schwarz.WeiterlesenCandice Carty-Williams: „Queenie“